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SteppenwolfStille ist ein Schweigen, das dem Menschen Augen und Ohren öffnet
June 25 Dringender Protestaufruf von der IWC!Bitte appelliert gemeinsam mit der WDCS an die USA, den Antrag Dänemarks auf eine Ausweitung der Waljagd in Grönland abzulehnen
Die USA versuchen die EU unter Druck zu setzen, damit diese den Antrag Dänemarks auf eine Ausweitung der grönländischen Waljagd auf Buckelwale unterstützt.
June 10 Zen-Geschichten 1Der 5. Patriarch, nach Bodhidharma, Hung-jen suchte einen Nachfolger. Dein Körper ist wie der Bodhi-Baum, Bodhi ist eigentlich Erleuchtung und der Bodhi-Baum ist der Baum, unter dem der Buddha seine Erleuchtung erlangt haben soll. Hui-neng, der Küchenjunge, der sich eigentlich gar nicht angesprochen fühlte – das ganze Theater war ja für die Mönche gemacht – kam da vorbei, sah den Spruch und schrieb: In Wahrheit gibt es gar keinen Bodhi-Baum Man merkt schon, das Zweite klingt irgendwie besser, obwohl wir es ja nicht begreifen. Aber es hat was. »in Wahrheit gibt es keinen Bodhi-Baum« Wovon Huang-po die ganze Zeit spricht*, »in Wahrheit gibt es keinen Buddha und keine Lebewesen« Ein schönes Beispiel dazu gibt es auch im 28. Beispiel des Mumon Koan. Da wird im Kommentar des Mumon diese kleine Begebenheit von Tokusan erzählt, Anhänger der nördlichen Schule: * siehe dazu Blog "Nur Geist" Mai05/Juni05/Juli05 Aus einem Vortrag von Reiko Michael Sabass Zengruppe Bremen http://www.zenkreis-bremen.de/Rei Ko Sensei, Michael Sabaß, geb. 1944, Physiker, begann 1980 mit der Zen-Übung und war Schüler von Prabhasa-Dharma-Roshi und Gundula Meier, bevor er 1987 zum Zen-Kreis Bremen kam. Er wurde 1989 im Myoshin-ji als Schüler von Oi Saidan Roshi zum Mönch ordiniert, im Januar 1995 von Rei Shin Sensei als Dharma-Nachfolger und ein Jahr später als Zen-Lehrer anerkannt. May 27 Antwortgedichtwettstreit von (c) Elsa Rieger - österr. Autorin : http://schreibtalk.blogspot.com/2009_05_01_archive.html bin gehäutet von jahren - mit dir schärfst dein messer zum unendlichsten mal - wartest bis ich deinen sieg verkünde - noch halte ich aus
Von Ursa: http://ursa-lyrik.spaces.live.com/blog/cns!762197B558992CC3!1742.entry häute mich von mir: Du häutest dich jetzt May 26 Stoppt den WalfangLiebe Wal- und Delfinfreunde!
Helfen Sie uns den Abschuss von Buckelwalen im Atlantik zu verhindern! Die noch zu Dänemark gehörende Autonomieregion Grönland gibt an, es bestehe dringender Bedarf an zusätzlichem Walfleisch zur Sicherung der Nahrungsgrundlagen für alle in Grönland lebenden Menschen. Tatsache ist, dass in Grönland auf Grund der hohen Anzahl getöteter Wale und Delfine sogar ein Überschuss an Walprodukten besteht.
-) Teile der Walprodukte werden gefroren und Vakuum verpackt in Supermärkten in ganz Grönland auch an Touristen kommerziell veräußert. -) in Grönland werden jedes Jahr ca. 4000 Kleinwale (Delfine, Schweinswale, Narwale und Weißwale) völlig unreguliert getötet. Oftmals werden die Tiere nicht gänzlich genutzt. Ein Zeichen der verschwenderischen Jagden. Der Antrag Dänemarks ist die Fortsetzung einer Reihe von Versuchen der Walfanglobby die Kategorie des Indigenen Walfangs auszuhöhlen und zu kommerzialisieren. Die Ablehnung des Antrags durch den Block der EU-Staaten wäre ein wichtiger Schritt, um die Genehmigung der Tötung von Buckelwalen zu verhindern. Danke für Ihre Unterstützung Nicolas Entrup March 24 meiner![]() ist soooo ....
Halt!
Er meinte, sein Gehalt sei 2008 auf 1,4 Millionen geschrumpft!
Nur damit keine Mißverständnisse entstehen. March 23 AufgelesenDie kanadische Regierung hat in diesem Jahr insgesamt 338.200 Robben zur Tötung freigegeben, 55.000 mehr als im Vorjahr. Im Einzelnen dürfen in der in Kürze beginnenden Jagdsaison 280.000 Sattelrobben, 8200 Mützenrobben und 50.000 Kegelrobben getötet werden, wie Fischereiministerin Gail Shea mitteilte. Tierschützer sprachen von einer "skandalösen“ Entscheidung der Regierung.
Meinung:
Nahrungskonkurrenten haben es schwer in unserer Welt.
Es kann doch nicht nur um die Felle gehen, wer zieht sich heute noch einen Robbenfellmantel an?
Robben und der Mensch fressen Fisch und da liegt der Hund (die Robbe) begraben!
March 18 Jazz SchatzIch lese z. Z. das Buch Echo Park von Michael Connelly und darin schwärmt der Ermittler Harry Bosch von einer CD von Thelonious Monk und John Coltrane at Carnegie Hall.
Ich war nun neugierig und habe mir die CD bestellt.
Nun, ich bin restlos Begeistert!
Wer diese Art Jazz mag - sehr empfehlenswert.
Als dieses Konzert aufgezeichnet wurde, war ich 10 Jahre alt.
Wie die Zeit vergeht. Aber diese Musik ist zeitlos schön. March 17 Winnenden Albertville RealschuleAlle fragen sich "Warum" doch das ist Vergangenheit, die uns nicht weiterbringt. Warum? March 10 50. JahrestagHeute jährt sich zum 50en Mal der Aufstand der Tibeter gegen die chinesische Herrschaft.
„China will tibetische Kultur auslöschen“ sagte der Dalai Lama in einer Ansprache in Dharmsala.
Im vergangenen Jahr kam es zu wochenlangen Unruhen, denen über 200 Menschen zum Opfer fielen. Viele der 600 Festgenommemen befinden sich immer noch in Haft.
Die Internationale Kampagne für Tibet (ICT) legte anlässlich des Jahrestags eine Namensliste der Betroffenen vor und forderte deren sofortige Freilassung.
February 12 Shivas TanzAlso, das war zweifelsohne der schönste Abend. Die Mädchen haben mit solch einer Ernsthaftigkeit und Freude - ich denk mal zu Ehren Shivas - getanzt, das es ein Freude war. So wunderbare Kostüme, so toll geschminkt und mit Schmuck beschmückt. Tänze von Klassisch bis zu Mexikanischen und Südseemotiven.
February 11 Aazhimala Shiva Temple Fest
An einem Abend ist die Gruppe "MUSICLANDEX" aufgetreten.
Diskosound und -Tanz auf Indisch.
Nicht Schlecht, hat mir gut gefallen und die Mädels waren begeistert.
Ein Junger Mann Fancis Xavier sprach mich an, das wären seine Klassenkameraden und ob ich ihm von den Fotos nicht ein paar Abzuge schicken könnte.
Kann ich. War ein sehr schöner Abend.
Das Tempelfest zu Ehren Shivas findet jedes Jahr Januar/Februar statt und dauert zwei Wochen. Es wird eine Verstärkeranlage aufgebaut mit der man ein Stadion beschallen kann. Die riesigen Lautsprecherboxen ziehen sich die ganze Aazhimala Road bis zur Hauptstraße hoch. Nicht das sich die Anwohner beschweren würden, die wollen das so. Im Hotel gab es für die Zeit Nachlaß und es waren nicht so viele Gäste anwesend. Jeden Abend gab es Veranstaltungen bis spät in die Nacht, einige habe ich besucht, siehe Fotos. Ich hatte mich unter die Einheimischen gemischt und mich einfach wie sie, vor die Bühne auf den nackten Sandboden gesetzt. Männer auf der rechten Seite, Frauen und Kinder auf der linken Seite, fein säuberlich getrennt. Die Besucher werden verpflegt. Dazu werden, schon am Vorabend, riesige Mengen – ich weiß nicht was - in riesigen Kesseln über offenem Feuer gekocht. Wir haben nur die letzte Woche erlebt und als alles vorbei war kehrte herrliche Ruhe ein. February 09 Die Fischer von Chowara BeachJeden Tag werden von den Fischern, mit Hilfe eines Bootes, ein, oder mehrere große Netze ausgebracht und im Laufe des Tages vom Strand her eingezogen.
Das Netz wird im großen Bogen ausgelegt und 2 Mannschaften ziehen dann die beide Enden des Netzes wieder ein.
Die ganze Prozedur dauert mehrere Stunden und die Ausbeute ist meistens, erschreckend gering.
In einem Netz sah ich einen Korb voll Fische, ein Andermal nur drei Fische, als Lohn für Stundenlage Arbeit.
Zum Glück ist das nicht die einzige Fangmöglichkeit. Des Nachts ist das Meer von hunderten Booten besetzt und es sieht durch die Lampen im Dunkeln so aus, als wäre eine kleine Stadt auf dem Wasser. Wie die Fangquote dort aussieht, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Die Fischer sind alles Christen, viele haben ein Kreuz um den Hals. Auch gibt es eine kleine Kirche zwischen den Palmen und eine Christusfigur auf einem Felsen.
Einige der Touristen waren über den Strand etwas enttäuscht. Die Fische (Männer) benutzen das Meer auch als WC. Und einige, festere Überreste bleiben dann schon mal am Strand liegen. Die Inder haben offensichtlich zu menschlichen Ausscheidungen eine andere Sichtweise wie die westlich geprägten Weißen.
Das muß man dann einfach tolerieren. Und praktisch ist es ja doch auch, wenn das Meer einem den Hintern wäscht ;-)). Ich habe es aber nicht selber ausprobiert.
Wenn man den Strand sieht, vor allem aus der Luft, glaubt man, die Gegend wäre ziemlich unbewohnt. Das Täuscht. Überall unter den Palmen gibt es kleine Häuser und Hütten, in denen Menschen leben. Trotz der relativen Armut haben die Menschen ein Auskommen und machen einen fröhlichen/glücklichen Eindruck. Glück scheint doch nicht vom materiellen Wohlstand abzuhängen. Aber man muß wohl in eine solche Umgebung hineingewachsen sein.
December 17 Weihnachtslied
Theodor Storm Allen Besuchern und Freunden - ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest. December 11 Für meine Freunde im NordenGode NachtÖver de stille Straten
Theodor Storm für heute Abend! ;-)) gedacht |
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